Weltkulturerbe-Lauf


Dreiberg-Schule Knetzgau war in der Domstadt beim WKEL dabei

 

Die Dreiberg-Schule Knetzgau war am 3. Mai mit insgesamt 32 Schülerinnen und Schülern beim Bamberger Weltkulturerbelauf 2015 vertreten. Nachdem die Schüler ein paar Tage vor dem Event mit der Lehrkraft Frau Schröder die Strecke ablaufen durften, war den Teilnehmern zumindest die Umgebung nicht mehr fremd.

 

Tobias Reßmann hatte sich kurzfristig um ein einheitliches Laufshirt bemüht und konnte dafür den Förderverein der Dreiberg-Schule und die Gemeinde für die Kostenübernahme gewinnen. Dafür ein herzliches Dankeschön im Namen aller Kinder und ihrer Eltern. Um einen reibungslosen Ablauf bei den verschiedenen Läufen zu gewährleisten, konnten wir von Elternseite Herrn Blumenröder, Herrn Maas und Herrn Reßmann als Laufbegleiter gewinnen.

 

An dem leicht verregneten Veranstaltungstag war den Kindern vor dem Beginn der Läufe eine gewisse Anspannung, aber auch die Vorfreude auf den Wettkampf durchaus anzumerken. Mit großer Aufregung gingen beim 1,6 km langen Fuchslauf die ersten 4 Schüler/innen an den Start und überquerten ziemlich zeitgleich und stolz die Ziellinie. Der Bosch Schülerlauf führte ebenso durch die Straßen der Weltkulturerbestadt von der Konzert- und Kongresshalle Richtung Sandstraße, vorbei an Klein-Venedig und über das Alte Rathaus wieder Richtung Innenstadt. Entlang der Fußgängerzone standen die Zuschauer Mann an Mann und feuerten die Schüler/innen bis zum Ziel am Maxplatz lautstark an. Dort wurden alle Knetzgauer Laufteilnehmer/innen von ihren Lehrerinnen Frau Keller, Frau Stück-Zimmermann und Frau Schröder in Empfang genommen. Bevor es zurück zu den stolzen Eltern ging, konnten sie sich im Zielbereich noch mit Getränken, Obst und Gebäckstücken stärken. Die „Knetzgauer“ erreichten ein gutes Gesamtergebnis mit ein paar nennenswerten Einzelleistungen. Keine andere Schule aus dem Landkreis Haßberge war mit so vielen Schülern am Start.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Teilnahme auch 2015 wieder ein Erfolg für alle Beteiligten war.