Sanierung


Es ist endlich so weit!

Die Schüler und Lehrer sind wieder in ihr neues "altes" Schulhaus eingezogen.

Viel Aufregung gab es am ersten Tag. Schließlich war alles für alle Beteiligten ziemlich neu. Nach einer kurzen Begrüßung durch Schulleiterin Hannelore Glass und Bürgermeister Stefan Paulus, sowie einem Segen von Pfarrer Garben und Pastoralreferent Krieger sangen die Kinder noch ein Begrüßungslied, bevor die Klassenleiter ihre Schüler in die neuen Unterrichtsräume führten. Später erkundeten die Kinder mit ihren Lehrern das Schulhaus. Immer noch sind einzelne Handwerker im Haus um abschließende Arbeiten zu verrichten und einzelne Fehler abzustellen.


Die Neuordnung der Räume ermöglicht neben den "normalen" auch ziemlich neue Unterrichtsformen. Die Schüler haben zusätzlich zu ihrem Klassenraum weitere Lernräume bekommen. Diese "Marktplätze" genannten Flächen ermöglichen differenzierten Unterricht in verschiedensten Formen. Aber auch in den Klassenzimmern bieten Möbel und Medien eine Flexibilität, die bislang nicht machbar war. Der Unterrichtstag wird damit sicher abwechslungs-reicher und wohl auch effektiver. Um sowohl Zusammenarbeit als auch sicheren und möglichst ungestörten Unterricht zu ermöglichen, wurde ein neues Schließsystem eingerichtet. Nachbarklassen werden in sogenannten Clustern zusammengefasst und verfügen dann über einen eigenen, abgeschlossenen Lernraum.

 


Rückblick:

Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer besichtigte im Rahmen seines Besuches in Knetzgau auch die Sanierungs-Baustelle der Dreiberg-Schule.

 

Er zeigte sich beeindruckt vom neuen Konzept der Schule und fand die Fördergelder der Regierung von Unterfranken gut angelegt. Zusammen mit Bürger-meister Stefan Paulus, Rektorin Hannelore Glass und Kämmerer Marco Depner überzeugte er sich vom Fortgang der Arbeiten.